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Orient Star
Orient Star: seit 1951 die feine Linie aus dem Orient Werk
Ein Jahr nach der ersten eigenen Armbanduhr führte Orient 1951 ein zweites Zeichen ein. Unter Orient Star laufen seither die Uhren, bei denen das Haus mehr Zeit in Werk, Gehäuse und Zifferblatt steckt. Es ist keine Sonderserie, sondern eine eigene Fertigungsstufe, die bis heute durchgehalten wird.
Was technisch dahintersteht
Die Kaliber F6, F7 und F8 werden im eigenen Betrieb gebaut und einzeln reguliert. Die Gangreserve liegt bei 50, 60 oder 70 Stunden statt der 40 der Grundlinie, Sekundenstopp und Handaufzug gehören dazu. Entspiegeltes Saphirglas ist Standard, ein Sichtboden fast immer vorhanden. Die Wasserdichtigkeit reicht bis 10 bar, bei den Tauchermodellen bis 20 bar.
Contemporary und M-Collection
Die Contemporary Modelle sind die Alltagsuhren der Linie: klare Zifferblätter, oft mit Gangreserveanzeige, Gehäuse um 39 bis 41 mm. Die M-Collection ist die Spitze mit Mondphase, springendem Datum, Skelettwerken, Titangehäusen und Zifferblättern aus Meteorit. Viele dieser Modelle sind limitiert.
Die Einordnung
Die Gehäuse messen 38,5 bis 43 mm. Der Unterschied zu einer Schweizer Uhr derselben Preisklasse zeigt sich an den Kanten: polierte Flanken, angeschrägte Zeiger, Zifferblätter mit Tiefe. Wer das einmal in der Hand hatte, erkennt es danach sofort wieder.
Vor Ort ansehen
Von den teureren Modellen halten wir je ein Stück in Solingen vor, alles Weitere läuft als Bestellung über den Vertrieb. Service und Revision übernimmt unsere Werkstatt, empfohlen alle fünf bis sieben Jahre.